Info zur Schweinegrippe

Der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) hat ein Informations- und Aufklärungsblatt über den neuen, auch für Schwangere zugelassenen Impfstoff heraus gegeben. Für Frauen, die sich informieren wollen, stellen wir hier den Originaltext zur Verfügung:

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung
gegen die Neue Influenza A/(H1N1) mit
CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine
Die durch das pandemische Neue Influenzavirus A/(H1N1)
verursachte Erkrankung der Atemwege geht häufig mit schlag-
artig auftretenden Symptomen einher. Zu den häufigsten
Symptomen gehören: Fieber, Husten, Kopf- und Glieder-
schmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit, ähnlich der
alljährlich auftretenden saisonalen Grippe. Einige Men-
schen berichten über Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Der-
zeit ist die Neue Influenza in der Mehrzahl der Fälle eine
Krankheit, die nicht schwerer verläuft als die „normale“
saisonale Influenza und von alleine ausheilt. Chronische
Erkrankungen, wie zum Beispiel Atemwegs-, Herz-Kreislauf-
Erkrankungen oder Diabetes, sowie eine Schwangerschaft
können das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf
deutlich erhöhen. Anders als bei der saisonalen Grippe sind
auch jüngere Personen stärker von schweren Erkrankungen
betroffen.
Die Inkubationszeit des Neuen Influenzavirus A/(H1N1)
scheint ähnlich wie bei der saisonalen Grippe zu sein. Die
Ansteckungsfähigkeit kann bereits kurz (weniger als 24 Stun-
den) vor Auftreten von Krankheitszeichen beginnen und be-
steht danach bis zu einer Woche.
Eine Impfung gegen die saisonale Grippe schützt nach aktuel-
lem Kenntnisstand nicht gegen die Neue Influenza A/H1N1.
Warum sind Schwangere besonders gefährdet?
Die Neue Grippe wird durch Tröpfcheninfektion (Niesen,
Husten, Sprechen oder Küssen) übertragen, die Viren sind aber
auch noch eine Zeitlang auf Händen und Gegenständen
ansteckungsfähig. Schwangere haben ein deutlich höheres
Risiko, bei einer Infektion schwerer zu erkranken. Ursache
hierfür sind zahlreiche Vorgänge, die in der Schwangerschaft
im Körper ablaufen und eine schwerere Erkrankung
begünstigen. So müssen Lunge und Blutkreislauf von
Schwangeren auch das Ungeborene mit Sauerstoff versorgen
und sind daher stärker belastet. Bei Schwangeren ist zudem das
Immunsystem verändert, damit es nicht zu Immunreaktionen
kommt, die sich gegen den Embryo richten. Das Risiko für
einen schweren Krankheitsverlauf steigt mit der Dauer der
Schwangerschaft. Der beste Schutz vor der Neuen Grippe
besteht in einer Impfung.
Der Impfstoff: CSL H1N1 Pandemic Influenza
Vaccine
Gegen das Neue Influenzavirus A (H1N1) wurden spezifische
Impfstoffe entwickelt. Wie bei den Grippeimpfstoffen üblich,
handelt es sich um inaktivierte Impfstoffe, die kein vermeh-
rungsfähiges Virus enthalten (Verabreichung abgetöteter Er-
regerbestandteile). Die Zusammensetzung des Impfstoffs CSL
H1N1 Pandemic Influenza Vaccine entspricht der Zusammen-
setzung von saisonalen Grippeimpfstoffen ohne Wirkver-
stärker (Adjuvanz). Im Gegensatz zu den saisonalen Grippe-
impfstoffen sind hier nur Antigene des Influenzastammes der
Neuen Grippe enthalten. Der Impfstoff wird als Einzeldosis in
einer Fertigspritze zur Verfügung gestellt und enthält deshalb
kein Konservierungsmittel (z.B. Thiomersal). Der Impfstoff
ist nur für die Impfung von Schwangeren bestimmt.
Die bisher verfügbaren Daten weisen darauf hin, dass eine
einzelne Impfdosis ausreichend ist. Die Verabreichung einer
weiteren Impfdosis kann auf der Basis einer öffentlichen Emp-
fehlung zur optimalen Anwendung des Impfstoffes erfolgen.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt,
Schwangere nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung
gegen die Neue Influenza zu impfen. Dafür steht neben CSL
H1N1 Pandemic Influenza Vaccine auch der adjuvantierte
Impfstoff Pandemrix zur Verfügung. Für Pandemrix liegen
inzwischen aus Schweden umfangreiche Erfahrungen zur
Sicherheit und Verträglichkeit bei Schwangeren vor. Demnach
sind beide Impfstoffvarianten grundsätzlich für die Impfung
von Schwangeren geeignet. Entsprechend weist die STIKO in
ihrer aktuellen Empfehlung darauf hin, dass Schwangere
sowohl mit adjuvantiertem als auch mit nicht adjuvantiertem
Impfstoff geimpft werden können.
Wann sollte die Impfung erfolgen?
Die STIKO empfiehlt, vorzugsweise ab dem 2. Schwanger-
schaftsdrittel zu impfen, weil die Gefährdung mit der Dauer
der Schwangerschaft zunimmt.
Wie sicher ist die Impfung?
Impfstoff-Studien werden aus ethischen Gründen nicht bei
Schwangeren durchgeführt. Die vorhandenen Daten über
Impfungen bei Schwangeren mit saisonalen Grippeimpfstoffen
ohne Wirkverstärker geben keine Hinweise auf schädliche
Wirkungen mit Blick auf die Schwangerschaft oder das Unge-
borene. Sie können grundsätzlich auch mit einem Impfstoff
geimpft werden, der Wirkverstärker enthält. Für die
Entscheidung, ob mit einem Impfstoff, der Wirkverstärker
enthält (in der Regel Pandemrix), oder mit dem CSL H1N1
Pandemic Influenza Vaccine geimpft werden soll, sollten
Nutzen und mögliches Risiko in einem ausführlichen ärztli-
chen Beratungsgespräch abgewogen werden.
Mögliche Nebenwirkungen der Impfung
(siehe Fachinformation CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine)
Die Impfung ist gut verträglich. Dennoch treten häufig bis sehr
häufig Lokal- und Allgemeinreaktionen auf. Hierzu gehören
Rötungen und schmerzhafte Schwellungen an der Injektions-
stelle sowie Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Müdigkeit,
Gelenk- und Muskelschmerzen, Übelkeit und Unwohlsein.
Diese Nebenwirkungen klingen gewöhnlich innerhalb von 1–2
Tagen nach der Impfung ohne Behandlung ab. Wenn sie beste-
hen bleiben, sollte ein Arzt kontaktiert werden.
Da der Impfstoff dem saisonalen Influenza-Impfstoff ähnelt, ist
davon auszugehen, dass auch die Nebenwirkungen ähnlich
sind. Zusätzlich zu den bereits genannten Nebenwirkungen
können gelegentlich (=1/1.000 und <1/100) Hautausschlag,
selten (=1/10.000 und <1/1.000) Taubheitsgefühl,
Nervenschmerzen, Krampfanfälle, vorübergehende Reduktion
der Blutplättchen in deren Folge Blutungen auftreten können
(Thrombozytopenie), allergische Reaktionen (in seltenen
Fällen bis hin zum anaphylaktischen Schock), sehr selten
(<1/10.000) Gefäßentzündungen und neurologische Störungen,
wie z.B. entzündliche Erkrankung des peripheren und zentra-
len Nervensystems (z.B. Guillain-Barré-Syndrom), auftreten.
Nebenwirkungen sind oft der Ausdruck der normalen Aus-
einandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff. In den meis-
ten Fällen treten die genannten Lokal- und Allgemeinreaktio-
nen nur vorübergehend auf und klingen folgenlos wieder ab.
Seltene und sehr seltene Nebenwirkungen können nicht in
klinischen Studien erfasst werden.
Wer sollte nicht mit dem Impfstoff geimpft
werden?
Die Impfung sollte grundsätzlich nach individueller Nutzen-
Risiko-Abwägung vorgenommen werden. Das gilt insbe-
sondere für Schwangere, für die bisher nur wenige oder keine
Daten aus klinischen Studien vorliegen.
Die Schwangere darf nicht mit dem Impfstoff geimpft werden,
• wenn sie überempfindlich (allergisch) ist gegen den Wirk-
stoff oder einen sonstigen Bestandteil von CSL H1N1 Pan-
demic Influenza Vaccine, gegen Eier, Hühnereiweiß, Oval-
bumin oder die Antibiotika Neomycin und Polymyxin.
• wenn sie eine Krankheit mit hohem Fieber oder eine akute
Infektion hat.
Die Impfung sollte dann verschoben werden, bis die Schwan-
gere wieder gesund ist.
Fragebogen und Einverständniserklärung
zur Impfung
In den vorhergehenden Informationen sind die wesentlichen
Angaben über die durch die Impfung vermeidbare Krankheit,
den Impfstoff, die Impfung sowie über Impfreaktionen und
mögliche Impfkomplikationen enthalten.
Vor der Durchführung der Impfung werden Sie um
folgende Angaben gebeten:
1.) Fühlen Sie sich gegenwärtig gesund?
Ja nein
2.) Ist bei Ihnen eine Allergie bekannt?
Ja nein
Wenn ja, welche? ___________________
3.) Sind bei Ihnen nach einer früheren Impfung allergische
Erscheinungen, hohes Fieber oder andere ungewöhnliche
Reaktionen aufgetreten?
Ja nein
Wenn ja, welche? ___________________
4.) Nehmen Sie Medikamente ein?
Ja nein
Wenn ja, welche? ___________________
Einverständniserklärung
zur Durchführung der Impfung gegen die Neue Influenza
A/(H1N1)
Name des Impflings:
Geb. am:
Ich habe das Merkblatt gelesen und verstanden. Ich bin auch
auf die Möglichkeit hingewiesen worden, mich bei weiteren
Fragen durch den Impfarzt informieren zu lassen.
ich habe keine weiteren Fragen
ich hatte weitere Fragen, diese sind jedoch beant-
wortet worden
ich willige in die vorgeschlagene
Impfung gegen die Neue Influenza A/(H1N1) ein
Vermerke:
_________________________________________________
_________________________________________________
Ort, Datum:______________________________________
________________________
Unterschrift des Impflings
bzw. des Sorgeberechtigten
_____________________
Unterschrift des aufklä-
renden Arztes

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen die Neue Influenza A/(H1N1) mit CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine

Die durch das pandemische Neue Influenzavirus A/(H1N1) verursachte Erkrankung der Atemwege geht häufig mit schlag-artig auftretenden Symptomen einher. Zu den häufigsten Symptomen gehören: Fieber, Husten, Kopf- und Glieder-schmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit, ähnlich der alljährlich auftretenden saisonalen Grippe. Einige Men-schen berichten über Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Der-zeit ist die Neue Influenza in der Mehrzahl der Fälle eine Krankheit, die nicht schwerer verläuft als die „normale“ saisonale Influenza und von alleine ausheilt. Chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Atemwegs-, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes, sowie eine Schwangerschaft können das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf deutlich erhöhen. Anders als bei der saisonalen Grippe sind auch jüngere Personen stärker von schweren Erkrankungen betroffen.
Die Inkubationszeit des Neuen Influenzavirus A/(H1N1) scheint ähnlich wie bei der saisonalen Grippe zu sein. Die Ansteckungsfähigkeit kann bereits kurz (weniger als 24 Stun-den) vor Auftreten von Krankheitszeichen beginnen und be-steht danach bis zu einer Woche.
Eine Impfung gegen die saisonale Grippe schützt nach aktuel-lem Kenntnisstand nicht gegen die Neue Influenza A/H1N1.
Warum sind Schwangere besonders gefährdet?
Die Neue Grippe wird durch Tröpfcheninfektion (Niesen, Husten, Sprechen oder Küssen) übertragen, die Viren sind aber auch noch eine Zeitlang auf Händen und Gegenständen ansteckungsfähig. Schwangere haben ein deutlich höheres Risiko, bei einer Infektion schwerer zu erkranken. Ursache hierfür sind zahlreiche Vorgänge, die in der Schwangerschaft im Körper ablaufen und eine schwerere Erkrankung begünstigen. So müssen Lunge und Blutkreislauf von Schwangeren auch das Ungeborene mit Sauerstoff versorgen und sind daher stärker belastet. Bei Schwangeren ist zudem das Immunsystem verändert, damit es nicht zu Immunreaktionen kommt, die sich gegen den Embryo richten. Das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf steigt mit der Dauer der Schwangerschaft. Der beste Schutz vor der Neuen Grippe besteht in einer Impfung.
Der Impfstoff: CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine
Gegen das Neue Influenzavirus A (H1N1) wurden spezifische Impfstoffe entwickelt. Wie bei den Grippeimpfstoffen üblich, handelt es sich um inaktivierte Impfstoffe, die kein vermeh-rungsfähiges Virus enthalten (Verabreichung abgetöteter Er-regerbestandteile). Die Zusammensetzung des Impfstoffs CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine entspricht der Zusammen-setzung von saisonalen Grippeimpfstoffen ohne Wirkver-stärker (Adjuvanz). Im Gegensatz zu den saisonalen Grippe-impfstoffen sind hier nur Antigene des Influenzastammes der Neuen Grippe enthalten. Der Impfstoff wird als Einzeldosis in einer Fertigspritze zur Verfügung gestellt und enthält deshalb kein Konservierungsmittel (z.B. Thiomersal). Der Impfstoff ist nur für die Impfung von Schwangeren bestimmt.
Die bisher verfügbaren Daten weisen darauf hin, dass eine einzelne Impfdosis ausreichend ist. Die Verabreichung einer weiteren Impfdosis kann auf der Basis einer öffentlichen Emp-fehlung zur optimalen Anwendung des Impfstoffes erfolgen.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, Schwangere nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung gegen die Neue Influenza zu impfen. Dafür steht neben CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine auch der adjuvantierte Impfstoff Pandemrix zur Verfügung. Für Pandemrix liegen inzwischen aus Schweden umfangreiche Erfahrungen zur Sicherheit und Verträglichkeit bei Schwangeren vor. Demnach sind beide Impfstoffvarianten grundsätzlich für die Impfung von Schwangeren geeignet. Entsprechend weist die STIKO in ihrer aktuellen Empfehlung darauf hin, dass Schwangere sowohl mit adjuvantiertem als auch mit nicht adjuvantiertem Impfstoff geimpft werden können.
Wann sollte die Impfung erfolgen?
Die STIKO empfiehlt, vorzugsweise ab dem 2. Schwanger-schaftsdrittel zu impfen, weil die Gefährdung mit der Dauer der Schwangerschaft zunimmt.
Wie sicher ist die Impfung?
Impfstoff-Studien werden aus ethischen Gründen nicht bei Schwangeren durchgeführt. Die vorhandenen Daten über Impfungen bei Schwangeren mit saisonalen Grippeimpfstoffen ohne Wirkverstärker geben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen mit Blick auf die Schwangerschaft oder das Unge-borene. Sie können grundsätzlich auch mit einem Impfstoff geimpft werden, der Wirkverstärker enthält. Für die Entscheidung, ob mit einem Impfstoff, der Wirkverstärker enthält (in der Regel Pandemrix), oder mit dem CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine geimpft werden soll, sollten Nutzen und mögliches Risiko in einem ausführlichen ärztli-chen Beratungsgespräch abgewogen werden.
Mögliche Nebenwirkungen der Impfung
(siehe Fachinformation CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine)
Die Impfung ist gut verträglich. Dennoch treten häufig bis sehr häufig Lokal- und Allgemeinreaktionen auf. Hierzu gehören Rötungen und schmerzhafte Schwellungen an der Injektions-stelle sowie Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen, Übelkeit und Unwohlsein. Diese Nebenwirkungen klingen gewöhnlich innerhalb von 1–2 Tagen nach der Impfung ohne Behandlung ab. Wenn sie beste-hen bleiben, sollte ein Arzt kontaktiert werden.
Da der Impfstoff dem saisonalen Influenza-Impfstoff ähnelt, ist davon auszugehen, dass auch die Nebenwirkungen ähnlich sind. Zusätzlich zu den bereits genannten Nebenwirkungen können gelegentlich (=1/1.000 und <1/100) Hautausschlag, selten (=1/10.000 und <1/1.000) Taubheitsgefühl, Nervenschmerzen, Krampfanfälle, vorübergehende Reduktion der Blutplättchen in deren Folge Blutungen auftreten können (Thrombozytopenie), allergische Reaktionen (in seltenen Fällen bis hin zum anaphylaktischen Schock), sehr selten (<1/10.000) Gefäßentzündungen und neurologische Störungen, wie z.B. entzündliche Erkrankung des peripheren und zentra-len Nervensystems (z.B. Guillain-Barré-Syndrom), auftreten.
Nebenwirkungen sind oft der Ausdruck der normalen Aus-einandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff. In den meis-ten Fällen treten die genannten Lokal- und Allgemeinreaktio-nen nur vorübergehend auf und klingen folgenlos wieder ab. Seltene und sehr seltene Nebenwirkungen können nicht in klinischen Studien erfasst werden.
Wer sollte nicht mit dem Impfstoff geimpft werden?
Die Impfung sollte grundsätzlich nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen werden. Das gilt insbe-sondere für Schwangere, für die bisher nur wenige oder keine Daten aus klinischen Studien vorliegen.
Die Schwangere darf nicht mit dem Impfstoff geimpft werden,
• wenn sie überempfindlich (allergisch) ist gegen den Wirk-stoff oder einen sonstigen Bestandteil von CSL H1N1 Pan-demic Influenza Vaccine, gegen Eier, Hühnereiweiß, Oval-bumin oder die Antibiotika Neomycin und Polymyxin. • wenn sie eine Krankheit mit hohem Fieber oder eine akute Infektion hat.

Die Impfung sollte dann verschoben werden, bis die Schwan-gere wieder gesund ist.
Fragebogen und Einverständniserklärung zur Impfung
In den vorhergehenden Informationen sind die wesentlichen Angaben über die durch die Impfung vermeidbare Krankheit, den Impfstoff, die Impfung sowie über Impfreaktionen und mögliche Impfkomplikationen enthalten.
Vor der Durchführung der Impfung werden Sie um folgende Angaben gebeten:
1.) Fühlen Sie sich gegenwärtig gesund? Ja nein

2.) Ist bei Ihnen eine Allergie bekannt? Ja nein Wenn ja, welche? ___________________

3.) Sind bei Ihnen nach einer früheren Impfung allergische Erscheinungen, hohes Fieber oder andere ungewöhnliche Reaktionen aufgetreten? Ja nein Wenn ja, welche? ___________________

4.) Nehmen Sie Medikamente ein? Ja nein Wenn ja, welche? ___________________

Einverständniserklärung
zur Durchführung der Impfung gegen die Neue Influenza A/(H1N1)

Name des Impflings:

Geb. am:

Ich habe das Merkblatt gelesen und verstanden. Ich bin auch auf die Möglichkeit hingewiesen worden, mich bei weiteren Fragen durch den Impfarzt informieren zu lassen.
ich habe keine weiteren Fragen
ich hatte weitere Fragen, diese sind jedoch beant-wortet worden
ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen die Neue Influenza A/(H1N1) ein

Vermerke: _________________________________________________

_________________________________________________

Ort, Datum:______________________________________

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Unterschrift des Impflings bzw. des Sorgeberechtigten

_____________________
Unterschrift des aufklä-renden Arztes

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